Du suchst uns!
Weil du einen Ort suchst, an dem Denken zählt, und an dem man gemeinsam besser wird.
Einen Ort, an dem Verantwortung nicht abschreckt, sondern trägt, an dem Entwicklung kein Versprechen ist, sondern Alltag. Einen Ort, an dem Neues nicht überhöht wird, sondern sauber geprüft wird.
Der Markt ändert sich ständig. Wir kennen die Mechaniken – und auch wir lernen weiter, jeden Tag. Mit dir?
Du willst kein „irgendwas mit Werbung“.
Du willst verstehen, warum Marken wirken, wie Produkte unterscheidbar werden – selbst in Märkten, in denen kaum noch schlechte Produkte existieren.
Wie Qualität sichtbar bleibt, obwohl Inhalte im Sekundentakt produziert werden, wie KI Prozesse verändert, aber Können und Klarheit wertvoller macht.
Du willst Relevanz, nicht Show. Wirkung, nicht Schein.
„Auch nach über 30 Jahren freue ich mich jeden Tag auf neue Aufgaben, neue Begegnungen und darüber, überall Dinge zu sehen, die wir realisiert haben.“
Du willst lernen – im echten Alltag.
In einer kleinen Agentur bist du eingebunden, keine Zuschauerrolle, keine Praktikanten-Schattenarbeit.
Du arbeitest nah an Klienten, Projekten und Entscheidungen.
Begleitete Verantwortung heißt: Du wächst schnell, du wirst geführt – aber nicht gesteuert.
Du bekommst Raum, dich zu entwickeln, ohne ins Leere laufen zu müssen.
Du willst Neues entdecken.
Die Welt verändert sich immer schneller. Der Markt ist fragmentiert, Plattformen verändern sich, Trends werden recycelt.
Und niemand kann zuverlässig sagen, wo der nächste große Durchbruch liegt. Darüber denkst du nach und suchst die Zukunft?
Vor wenigen Jahren war KI noch Fiktion, heute ist sie Teil des Arbeitsalltags, mit allen Schrecken und Chancen.
Wir behaupten nicht, die Zukunft zu besitzen, wir arbeiten strukturiert damit.
Wenn dich genau dieses Navigieren reizt, passt du zu uns und wir zu dir.
„Nein“ fordert dich heraus?
Werbung heißt auch Ablehnung, nicht weil es schlecht ist, sondern weil es noch etwas Besseres geben muss.
Nein, ist nie persönlich, sondern bedeutet: Suche die andere Lösung. In kaum einer Branche gibt es so viel Nein, Ideen werden verworfen, Richtungen gekippt, Entscheidungen überdacht.
Das ist kein Makel, sondern Teil der Arbeit und des Zieles, das Perfekte zu suchen, sich nicht mit dem Erstbesten zufrieden zu geben. Das macht das WOW vom Kunden und den Kollegen so unendlich wertvoll.
Wenn du nach vorn gehst, statt einzuknicken – und dieses WOW-Gefühl suchst, bist du hier richtig.
Du willst einen Weg, der zu dir passt.
- Ausbildung – bei Leistung verkürzbar.
- Studium – wenn du weißt, wohin du willst.
- AFAK – als gezielte Vertiefungsoption.
- Quereinstieg – wenn deine Skills tragen.
- Langfristige Perspektive – wenn es für beide Seiten funktioniert.
Es geht nicht um Tempo, es geht um Richtung – und darum, sie bewusst zu wählen.
"Future jobs will depend less on specific roles and more on transferable skills that allow people to adapt across industries."
verstehen, wie Branchen funktionieren.
Hier lernst du nicht nur Gestaltung, und worauf es ankommt.
Klienten und Aufträge: Du lernst viele Branchen und Leute kennen und
- wie Handwerk arbeitet
- wie Industrie entscheidet
- wie Kunden denken
- wie Produkte differenziert werden
- wie Relevanz entsteht
- wie Wirkung gebaut wird
Wissen, das bleibt – unabhängig von Trends, Tools oder Plattformen.
Du kannst dich fachlich spezialisieren
Je nach Talent und Lernweg kannst du dich in eine der Kernrollen entwickeln:
- Markenstrategie
- Content-Strategie
- Design / Art Direction
- Foto / Film / Postproduktion
- Webdesign / UX
- Werbetechnik / Produktion
Die Spezialisierung entsteht über echte Projekte – nicht über Titel auf Papier.
oder in die Breite gehen
Der Job und deine Skills öffnen Türen zu Branchen, die du sonst nie kennenlernen würdest:
- Handwerk (Produktionslogik, Abläufe)
- Industrie (Prozesse, Qualitätsdenken)
- Einzelhandel (Sortiment, Kundenverhalten)
- Automotive (Technik, Prozesse, Wertschöpfung)
Das gibt dir ein Verständnis, das weit über Kreativarbeit hinausgeht.
langfristig bleiben oder Weitergehen
Für den richtigen Typ ist das der Ort für Jahre – nicht Monate, du wächst, das Team wächst, die Aufgaben wachsen.
Das ist keine Zwischenstation, es kann eine berufliche Heimat werden. Oder du studierst an der AFAK oder an der Universität. Aber du weißt, was du willst, und bist vorbereitet, arbeitest zielstrebig und selbstständig.
„The most resilient workers are those who combine broad knowledge with adaptable, cross-functional skill
breite Qualifikation wird immer gesucht.
Bei uns lernst du nicht nur ein Feld kennen, du arbeitest in Projekten aus Handwerk, Industrie, Handel, Automotive und Dienstleistungen.
Du verstehst, wie unterschiedliche Branchen denken, entscheiden und produzieren – und wie man das in klare Kommunikation übersetzt.
Du kannst mit Menschen und Projekten umgehen, Herausforderungen meistern und verkaufen.
Genau das macht dich zum Objekt der Begierde für alle Unternehmen:
FAQ - Jobs und Ausbildung bei Citylights.
Ja. KI übernimmt Tempo, Routine und Produktion. Was bleibt – und wichtiger wird – sind Bewertung, Einordnung, kreative Entscheidungen, Markenführung und das Übersetzen komplexer Inhalte in klare Botschaften. KI kann Inhalte erzeugen, aber sie versteht keine Märkte. Sie kennt keine Zielgruppen, keine Psychologie und keine echten Probleme von Klienten. Genau dafür werden Werbeagenturen gebraucht: für Denklogik, Relevanz und Verantwortung.
Du benötigst vorrangig Neugier, Verlässlichkeit und die Bereitschaft, Neues zu lernen. Vorkenntnisse in Gestaltung, Marketing oder Medien sind hilfreich, aber keine Voraussetzung. Entscheidend ist, dass du verstehen willst, wie moderne Kommunikation funktioniert und wie man Wirkung erzeugt.
Ja, natürlich. Wenn Leistung, Entwicklung und Engagement stimmen, ist eine Verkürzung möglich. Die Entscheidung hängt von deinen Ergebnissen und deiner Lernkurve ab – nicht von der Dauer allein.
Ein Studium ist sinnvoll, wenn du bereits weißt, wohin du möchtest. Praktische Erfahrung schafft Orientierung und verhindert Fehlentscheidungen. Viele starten mit Ausbildung oder Praxis und gehen anschließend gezielt in ein Studium oder eine Vertiefung (z. B. AFAK).
Neben konzeptioneller und digitaler Arbeit gibt es immer wieder praktische Tätigkeiten: Fotografie, Film, Werbetechnik, Set-ups, kleine Produktionen oder Drucke. Das schafft Abwechslung und ein breites Qualifikationsprofil. Vor allem weiß man dann, worauf es bei der Gestaltung ankommt.
Ja. KI ist ein Werkzeug, kein Ersatz für Denken. Wir nutzen Systeme wie die von OpenAI, aber entscheidend bleibt, wie man bewertet, strukturiert und Probleme löst. KI unterstützt Abläufe – sie bestimmt sie nicht.
Ja. Wer fachlich wächst, Verantwortung übernimmt und zuverlässig arbeitet, kann langfristig bleiben, Bereiche übernehmen oder sich spezialisieren. Entwicklung entsteht nicht durch Titel, sondern durch Können.
Für Menschen, die gern strukturiert denken, neugierig sind und Verantwortung übernehmen wollen. Eine Ausbildung in einer Agentur passt zu denen, die Gestaltung, Markenlogik und Kommunikation verstehen möchten, statt nur Software zu bedienen. Sie eignet sich für alle, die Abwechslung schätzen, praktische Arbeit mögen und bereit sind, sich in unterschiedliche Branchen einzuarbeiten. Wer zuverlässig ist, gern dazulernt und ein breites Skillset aufbauen will, findet hier eine solide Grundlage für eine langfristige berufliche Entwicklung. Eben Menschen, die nicht „irgendwas mit Werbung“ machen wollen, sondern verstehen möchten, wie Wirkung entsteht.